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Montag, 04.01.2010, 19:13

Ich stehe morgens auf
Und gehe aus dem Haus
Auf dem Bürgersteig ist ein sehr tiefes Schlagloch.
Ich sehe es nicht
und falle hinein

Am nächsten Tag
gehe ich aus dem Haus,
vergesse das Schlagloch auf dem Bürgersteig
und falle wieder hinein.

Am dritten Tag
Gehe ich aus dem Haus und versuche
an das Schlagloch auf dem Bürgersteig zu denken.
Doch
ich erinnere mich nicht daran
und falle hinein

Am vierte Tag
gehe ich aus dem Haus und versuche
an das Schlagloch auf dem Bürgersteig zu denken.
Ich denke daran,
übersehe es jedoch trotzdem
und falle hinein.

Am fünften Tag
gehe ich aus dem Haus.
Ich denke daran
mich vor dem Schlagloch auf dem Bürgersteig
hüten zu müssen,
und hefte meinen Blick auf den Boden.
Ich sehe es
und
falle trotzdem hinein.

Am sechsten Tag
gehe ich aus dem Haus.
Ich denke an das Schlagloch auf dem Bürgersteig.
Ich halte danach Ausschau.
Ich sehe es,
versuche darüberzuspringen,
aber falle hinein.

Am siebten Tag
gehe ich aus dem Haus
und sehe das Schlagloch.
Ich nehme Anlauf,
springe,
berühre mit der Fußspitze knapp die andere Seite,
aber eben nur knapp, und falle hinein.

Am achten Tag
gehe ich aus dem Haus
sehe das Schlagloch,
nehme Anlauf,
springe
und erreiche die andere Seite!
Vor lauter Stolz, es geschafft zu haben,
mache ich Freudensprünge
und
falle wieder ins Loch.

Am neunten Tag
gehe ich aus dem Haus
sehe das Schlagloch,
nehme Anlauf,
überspringe es
und setze meinen Weg fort.

Am zehnten Tag,
nämlich heute,
wird mir klar,
dass es viel einfach wäre
auf der anderen Straßenseite
zu gehen.

(Aus „Geschichten zum Nachdenken“ – Jorge Bucay)


Donnerstag, 17.12.2009, 19:07

Ich werde dich immer lieben

Eine Mutter hält ihren neugeborenen Sohn in den Armen. Sie wiegte ihn hin und her, vor und zurück, wunderte sich zwar woher plötzlich diese alten Worte kommen, aber irgendwie weiß sie, dass es ab jetzt an ihr ist, sie zu singen – ganz leise:

Ich werde Dich immer lieben,
Ich werde Dich ewig lieben,
Und solange ich lebe,
Werde ich Dir Deine Mutter sein.

Der Sohn wächst heran, wird größer und größer. Als er zwei Jahre alt ist, rennt er durchs ganze Haus, reißt Bücher aus den Regalen, leert den Kühlschrank und spült die Uhr seiner Mutter. Dann seufzt die Mutter manchmal.

Aber nachts, wenn ihr Sohn endlich eingeschlafen ist, schleicht die Mutter in sein Zimmer, tritt auf Zehenspitzen an sein Bett, setzt sich zu ihm und singt ganz leise:

Ich werde Dich immer lieben,
Ich werde Dich ewig lieben,
Und solange ich lebe,
Werde ich Dir Deine Mutter sein.

Als der Sohn neun Jahre alt ist, kommt er nie zum Essen rein, wenn man ihn ruft, will nie sein Bad nehmen und wenn die Oma zu Besuch kommt, sagt er schlimme Dinge um sie zu ärgern. Dann seufzt die Mutter manchmal.

Aber nachts, wenn ihr Sohn endlich eingeschlafen ist, schleicht die Mutter in sein Zimmer, tritt auf Zehenspitzen an sein Bett, setzt sich zu ihm und singt ganz leise:

Ich werde Dich immer lieben,
Ich werde Dich ewig lieben,
Und solange ich lebe,
Werde ich Dir Deine Mutter sein.

Als der Sohn ein Teenager ist, hat er merkwürdige Freunde, ernährt sich ungesund und hört laute Musik. Dann seufzt die Mutter manchmal.

Aber an manchem Morgen, wenn ihr Sohn noch schläft, schleicht die Mutter in sein Zimmer, tritt auf Zehenspitzen an sein Bett, streicht ihm übers lange Haar und singt ganz leise:

Ich werde Dich immer lieben,
Ich werde Dich ewig lieben,
Und solange ich lebe,
Werde ich Dir Deine Mutter sein.

Als der Sohn erwachsen ist, zieht er von zu Hause aus, heiratete und wohnt in einer anderen Stadt.

Ab und zu kommt er auf Besuch, und wenn er sich dann nach dem Essen ausruht, nickt er manchmal ein. Dann tritt die Mutter auf Zehenspitzen an die Couch, streicht ihm übers wohlgeordnete Haar und singt ganz leise:

Ich werde Dich immer lieben,
Ich werde Dich ewig lieben,
Und solange ich lebe,
Werde ich Dir Deine Mutter sein.

Eines Tages ruft der Arzt den Sohn an und sagt, die Mutter sei krank und diese Nacht kritisch; er möge sie vielleicht an der Seite der Mutter verbringen. Der Sohn fährt zu seiner Mutter, will die ganze Nacht an ihrer Seite wachen, schläft dabei aber ein.

Da erwacht die Mutter, sieht ihren großen Sohn an ihrem Bett „wachen“, streicht ihm über das Haar und singt ganz leise:

Ich werde Dich immer lieben,
Ich werde Dich ewig lieben,
Und solange ich lebe,
Werde ich Dir Deine Mutter sein.

Am Morgen erwachen sie gemeinsam. Der Mutter geht es besser, sie schickt ihren Sohn nach Hause zu seiner Frau und seiner neugeborenen Tochter.

Als er am Abend heim kommt, bleibt er lange auf der Treppe stehen, tritt dann in das Zimmer, in dem seine neugeborene Tochter schläft, auf Zehenspitzen an ihr Bett, nimmt sie sanft in die Arme, wiegt sie hin und her, vor und zurück.

Er wundert sich zwar woher plötzlich diese alten Worte kommen, aber irgendwie weiß er, dass es ab jetzt an ihm ist, sie zu singen – ganz leise:

Ich werde Dich immer lieben,
Ich werde Dich ewig lieben,
Und solange ich lebe,
Werde ich Dir Dein Vater sein.


Donnerstag, 17.12.2009, 16:41

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"

Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."

Es tut gut zu wissen, daß wir im Leben immer gehalten und getragen sind auch wenn wir es manchmal gar nicht wahrnehmen können.
LG an alle Cleo


Freitag, 11.12.2009, 20:18

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben. Sie haben meine Phantasie beflügelt.

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten. Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.

Ich danke allen, die mich belogen haben. Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.

Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben. Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.

Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben. Sie haben meinen Trotz geschürt.

Ich danke allen, die mich verlassen haben. Sie haben mir Raum gegeben für Neues.

Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben. Sie haben mich erwachsen werden lassen.

Ich danke allen, die mich verletzt haben. Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.

Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben. Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.

Ich danke allen, die mich verwirrt haben. Sie haben mir meinen Standpunkt klar gemacht.

Vor allem aber danke ich all denen, die mich lieben, so wie ich bin. Sie geben mir die Kraft zum Leben! Danke. ~